MANGELS SOFTWARE: DREI TAGE STILLSTAND!

Drei volle Arbeitstage pro Monat verlieren Mitarbeiter in kleinen und mittleren Unternehmen, weil ihnen die notwendige IT-Ausstattung fehlt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter mehr als 1000 Vollzeit-Angestellten in Deutschland. Ausgebremst würden Angestellte demnach unter anderem beim Management von Angeboten, Verträgen und Rechnungen, bei der Kommunikation mit Kunden und beim Aktualisieren von Kundendaten. Fast ein Drittel (29 Prozent) der Befragten hat einmal täglich oder öfters Probleme mit lokaler Software – nur 14 Prozent melden Schwierigkeiten in dieser Frequenz, wenn es um Cloud-Anwendungen geht. Im Durchschnitt seien Mittelständler zudem überzeugt, dass sie mindestens eine Stunde pro Woche einsparen könnten, wenn sie sich nicht mehr um Updates ihrer Software kümmern müssten. Ein Drittel der Befragten beklagt zudem, eine bis zwei Stunden pro Woche mit Aufgaben zu verbringen, für deren automatische Erledigung längst Lösungen existieren. Fehlende Schnittstellen zwischen Anwendungen kosten fast eben so viel Zeit: 31 Prozent verbringen ein bis zwei Stunden mit dem Übertragen von Daten. Weil Software nicht nutzerfreundlich genug ist, geht im Schnitt mehr als eine Stunde pro Woche pro Mitarbeiter verloren. Ebenfalls mehr als eine Stunde könnten Mittelständler einsparen, wenn sie Anwendungen auch mobil bereitstellen würden.