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FABRIKSOFTWARE DES JAHRES: DIE BESTEN DER BESTEN

In einer öffentlichen Präsentation werden am 15. und 16. Februar die Finalisten im Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“, der erstmals vom Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam ausgetragen wird, die Preisträger unter sich ausmachen. Die Präsentationen vor einer namhaften Jury finden parallel zum Fabriksoftware-Kongress 2018 des GITO-Verlags, Berlin, im Frankfurter Sheraton Airport Hotel und Conference Center statt.

ERP-SYSTEM DES JAHRES: AUF GEHT´S ZUR NÄCHSTEN RUNDE

Industrie 4.0 ist ohne zukunftsorientierte ERP-Systeme auf der Planungsebene nur unvollständig. Unter diesem Aspekt bekommt der vom Center vom Enterprise Research am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam alljährlich durchgeführte Wettbewerb zum „ERP-System des Jahres“ eine zusätzliche strategische Bedeutung. Parallel zum ERP-Kongress im Hilton Airport Hotel in Frankfurt am 23. Und 24. Oktober 2018 werden dort die Finalisten in öffentlichen Präsentationen ihre Lösungen im Lichte des digitalen Wandels aufzeigen.

AIZ 4.0: MEHR DIGITALISIERUNG WAGEN!

Es sei nicht genug, wenn sich nur 20 oder 30 Prozent der Bevölkerung für die Segnungen des Fortschritts begeisterten, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel als Teilnehmerin des Weltwirtschaftsforums in Davos. Sie sieht wie zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft eine wachsende Schere zwischen eine technisch-globale Elite auf der einen Seite und viele Gruppen von lokalen Frustrierten auf der anderen Seite. Tatsächlich bestätigt eine aktuelle Studie der ARD, dass jeder Dritte in Deutschland dem digitalen Wandel nicht nur skeptisch gegenübersteht, sondern sich auch überfordert fühlt.

REGES INTERESSE AN "FABRIKSOFTWARE DES JAHRES"

Kurz vor Bewerbungsschluss kam noch einmal Hektik auf: Mit Ablauf der Bewerbungsfrist zum Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“, der vom Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam am 15. und 16 Februar ausgetragen wird, haben Anbieter von Automatisierungslösungen ihre Präsentationen eingereicht. Jetzt tagt die Jury aus Branchenkennern in Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, um die Finalisten im Wettbwerb auszuwählen.

MCKINSEY-STUDIE: ZEHN INFRASTRUKTURTRENDS FÜR 2018

Nie waren Umfang und Tempo des Wandels bei der IT-Infrastruktur größer. Wer Schritt halten will und die Weichen richtig stellen will, muss die Entscheidungsprozesse im Unternehmen den neuen Geschwindigkeiten anpassen. So lautet das Fazit der McKinsey-Studie „Zehn Trends für die Zukunft der Enterprise IT-Infrastruktur“. Danach setzt sich der Trend, alles „as a Service“ anzubieten, künftig auch bei der Hardware fort. Infrastructure und Platform „as a Service“ gehört mit 53 Prozent jährlichem Wachstum zu den am schnellsten wachsenden IT-Sektoren.

PREVIEW AUFS INTERNET DER DINGE

Microsoft hat jetzt mit IoT Central eine voll funktionsfähige IoT Plattform in der Cloud zur Verfügung gestellt. Die zunächst als Preview angebotene Integrationsumgebung soll im Rahmen von Industrie-4.0-Projekten die Kommunikation der Maschinen und Werkstücke mit der Planungsebene sicherstellen. Der Vorteil des Previews, dem im Laufe des Jahres die generelle Verfügbarkeit folgen wird, besteht darin, in einer 30tägigen Testphase und bei denkbar geringem Aufwand Maschinen ans Internet der Dinge anzubinden und die Analysefunktionen mit den bestehenden Unternehmenslösungen zu integrieren.

NORTEC ZEIGT AUTOMATISIERUNGSLÖSUNGEN

Unter dem Motto „4.0 – Praxis für den Mittelstand“ bietet die Fachmesse für Produktion - NORTEC - vom 23. bis 26. Januar Lösungen im Themenumfeld Industrie 4.0. Das Angebot richtet sich schwerpunktmäßig an klein- und mittelständische metallbearbeitende Unternehmen. Unter den 81 Ausstellern sind neben Technologieführern wie Knuth Werkzeugmaschinen, Siemens oder Carl Zeiss Industrielle Messtechnik erstmals auch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg und vielversprechende Jungunternehmen in der Startup Area in Halle A3.

GEOFAB BRINGT GEODATEN VORAN

Auf äußerst reges Interesse stieß die Ankündigung des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft an der Universität Potsdam, mit einem weitgespannten Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung von Geodaten in Unternehmen voranzubringen. Knapp 200 Interessensbekundungen hatte es bereits vor der ersten Informationsveranstaltung im November gegeben. Die Zahl der Anmeldungen war so groß, dass die Veranstaltung von einem Seminarraum in einen Hörsaal umziehen musste.

NETZWERK FÜR IOT-NETZWERKE

Um den praktischen Einsatz der Digitalisierung in der Fabrik und die intelligente Vernetzung der an der Wertschöpfung Beteiligten weiter voranzutreiben, gründet der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam, Prof. Dr.-Ing. Nobert Gronau, das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk GeoFab. Im Rahmen des Netzwerkes sollen statische und dynamische innerbetriebliche Geoinformationen (indoor und outdoor) in Prozesse und Informationssysteme eingebunden werden, um auf diese Weise Entscheidungen fundierter ausführen zu können.

ERP-EXPERTENWISSEN KOMPAKT AN ZWEI TAGEN

Finale zum Wettbewerb ERP-System des Jahres, ERP-Fachmesse und ERP-Kongress
Noch wenige Tage – dann trifft sich im Frankfurter Sheraton Airport Hotel und Conference Center Deutschlands Expertenrunde zu einem der wichtigsten ERP-Events des Jahres. Am 17. und 18. Oktober steigt das Finale des Wettbewerbs „ERP-System des Jahres“ mit der Präsentation der Nominierten und der Preisverleihung in einer festlichen Galaveranstaltung. Dazwischen gibt es geballtes Expertenwissen auf dem ERP-Kongress und der ERP-Fachmesse.

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